Stallalltag

Ob ihr’s nun glaubt oder nicht – eigentlich ziere ich mich etwas davor über meine Reiterei zu schreiben. Und das als Pferdebuch-Autorin!!! Komisch? Nein, total logisch. Denn in meinen Büchern ist das meiste schließlich Fiktion, hier allerdings geht es um die Realität meines Ponyhoflebens (nein, das ist jetzt kein Widerspruch in sich). Auf meinem Insta-Blog poste ich meist nur sehr wenig Text. Das hat nichts damit zu tun, dass ich mich euch nicht mitteilen möchte oder mich nicht traue, sondern vielmehr, weil ich mich generell nicht so mega wichtig nehmen möchte, oder mich irgendwem aufdrängen will mit meinen Ansichten, Einsichten und Aussichten. Aber gut, wem es nicht gefällt kann ja wo anders vorbeischauen … der Vorteil vom World Wide Web.

Es ist doch so … die meisten Reiter sind Amateure und wollen einfach nur ihr Leben mit ihrem Pferd genießen und tun ihr Bestes, damit es ihren Schätzen gut geht. So auch ich. Allerdings, wenn man einen Pferde-Blog betreibt (bild-lastig oder nicht), dann hören und schauen ja doch einige Leute zu, lesen was man so schreibt und beurteilen das dann auch. Drum sei an dieser Stelle gesagt, dass ich 1. nicht alles weiß 2. ich die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen habe und 3. man in der Reiterei und im Umgang mit Pferden sowieso niemals auslernt.

So, da das nun geklärt ist, werde ich nun fröhlich drauflos plaudern.

Kracher oder Macher?!

Die meisten von uns haben wohl eher keinen Kracher im Stall. Die sieht man höchstens mal auf dem BuCHa oder bei der Jungpferde WMs. Viele haben jedoch echte Macher. Was ich damit meine? Nunja, wie

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Was zeichnet mich aus, was liebe ich am Reiten …

Das was mir vor allem Freude bereitet am Reiten, ist das Ausbilden von jungen Pferden. Ich bin Amateur, also bin ich kein Pro darin, aber es macht mir Spaß und ich würde meinen, dass ich

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